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  • Schlaftipps

Warum ist gesunder Schlaf wichtig?

Zu wenig Schlaf macht krank, dumm und dick. Das hört sich zwar übertrieben an, ist es aber nicht und lässt sich sogar wissenschaftlich belegen. Es ist wahnsinnig wichtig, auf seinen Schlaf zu achten und Bedingungen zu schaffen, die ihn ermöglichen. So wird z.B. nur während des Schlafes das Wachstumshormon ausgeschüttet, welches für Wachstum und Regeneration erforderlich ist. Gestörter Schlaf führt zu einem geschwächten Immunsystem, ernsthafte Erkrankungen werden begünstigt. Auch die Verdauung und unser Herz-Kreislauf-System benötigen die nächtliche Ruhephase. Bleibt sie aus, ist sogar Übergewicht als Folge möglich. Gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Ist der Schlaf gestört, fühlen wir uns auf Dauer unwohl und setzen uns den Gefahren und Folgen von Leistungsminderung, erhöhten Unfallwahrscheinlichkeiten sowie körperlichen und psychischen Erkrankungen aus.

WAS IST SCHLAF?

Der Schlaf ist Bestandteil des körpereigenen „Ruhe-Aktivitäts-Rhythmus“, der sich in vielen Funktionen widerspiegelt. In der zweiten Nachthälfte überbrückt der Schlaf ein Tief unseres Organismus und ermöglicht die Aktivierung von Erholungsfunktionen. Geregelt wird dieser biologische Rhythmus von einer inneren Uhr. Auf Umweltreize reagiert der Geist im Schlaf nur eingeschränkt. Dies kann den falschen Eindruck erwecken, dass der Schlaf ein Ruhezustand sei. In Wirklichkeit sind wir im Schlaf genauso aktiv wie im Wachzustand, wir verbrauchen die gleiche Energie, als ob wir wach wären. Aber nicht nach außen ist unsere Aktivität gerichtet, sondern nach innen, um die notwendigen Speicherungs-und Reparaturarbeiten durchführen zu können. Der durchschnittliche Deutsche schläft sieben Stunden, wobei das individuelle Schlafbedürfnis sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Wo einer nach fünf Stunden schon frisch und ausgeruht ist, dreht sich ein anderer noch dreimal um.

Was kann ich SELBST für einen gesunden Schlaf tun?

Ist der Schlaf gestört oder möchte man lediglich seine Schlafqualität verbessern, ist zuerst einmal Selbsthilfe gefragt. Als wichtigste Schritte bei der Selbsthilfe sind die Informationen über geeignete Literatur und schlafhygienische Maßnahmen zu nennen. Achten Sie darauf, dass Schlafzimmer und Bett schlaffördernd sind. Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Lärmpegel können den Schlaf erheblich beeinflussen. Ebenso ist auf das Bett und die Bettwäsche zu achten. Die Matratze sollte punktelastisch sein und ebenso wie das Oberbett Feuchtigkeit aufnehmen und ableiten können. Hier sind oft individuelle Gewohnheiten ausschlaggebend. Im Bett sollte man weder arbeiten noch fernsehen oder essen – es ist und bleibt ein Ort der Ruhe. Bei Schlaflosigkeit verbringen Sie nicht zu viel Zeit im Bett mit Herumwälzen – stehen Sie besser auf und erledigen Sie kleinere Tätigkeiten wie z.B. Aufräumen. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie wirklich müde sind. Sollten all diese Maßnahmen keine Linderung bringen, ist es sinnvoll, die Schlafstörungen von einem Arzt begutachten zu lassen.

Weitere verblüffende Erkenntnisse und praktische Tipps zu einer guten Nachtruhe finden Sie in diesem Schlafratgeber von Prof. Dr. Jürgen Zulley.